Ein 31-Jähriger hat ein formelles Betretungsverbot für das Royal Oldham Hospital in Greater Manchester erhalten, das bis 2029 gilt. Das Verbot folgt auf Vorwürfe, er habe das Krankenhaus in Brand setzen wollen und das Personal schwer beleidigt.
Nach Angaben des Krankenhauses betrat der Mann das Gelände und richtete gegenüber Mitarbeitenden drohende Äußerungen aus, darunter die Androhung, das Gebäude anzuzünden. Das Sicherheitspersonal intervenierte, stellte den Vorfall der Polizei und dokumentierte die Vorwürfe.
Die Krankenhausleitung entschied daraufhin, ein ausschließendes Hausverbot auszusprechen. Solche Maßnahmen werden ergriffen, wenn das Verhalten einer Person die Sicherheit von Patientinnen und Patienten oder des Personals gefährdet oder den Krankenhausbetrieb erheblich stört.
Der Fall zeigt, wie Gesundheitseinrichtungen auf bedrohliches Verhalten reagieren können. Das Personal wird ermutigt, Vorfälle sofort zu melden, damit geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen und die Behörden eingeschaltet werden können.
Ein Sprecher des zuständigen NHS Trust betonte, dass die Sicherheit aller Anwesender höchste Priorität habe und dass die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden fortgesetzt werde, um zukünftige Vorfälle zu verhindern.