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Michael Jackson-Biopic knackt die Milliarden-Marke trotz Kontroversen

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Michael Jackson-Biopic knackt die Milliarden-Marke trotz Kontroversen
Symbolische KI-generierte Illustration
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell auf Basis öffentlicher Quellen aufbereitet. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

Michael Jackson-Biopic erreicht Milliardenumsatz

Der Film „Michael“ von Regisseur Antoine Fuqua hat weltweit die Marke von einer Milliarde Dollar überschritten und ist damit der erste Biopic, der diese Umsatzgrenze erreicht.

Seit dem Kinostart im April erhielt das Werk geteilte Kritiken, zum Teil weil es die Zeit bis 1988 abdeckt und somit die gegen den Sänger erhobenen Vorwürfe des Kindesmissbrauchs nicht zeigt.

Aufgrund einer vertraglichen Klausel aus einer Einigung zwischen Jackson und einem seiner Beschuldiger mussten bereits gedrehte Szenen zu diesen Vorwürfen entfernt werden, wodurch kostspielige Nachdrehs notwendig wurden und die Handlung stärker auf das Verhältnis zu seinem Vater fokussiert wurde.

Fuqua dankte den globalen Zuschauern und deutete an, dass ein Sequel, das die späteren Jahre des Künstlers und die daran anknüpfenden Kontroversen behandelt, aufgrund des Erfolgs wahrscheinlich sei.

Häufige Fragen

Warum zeigt der Film keine Szenen zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson?

Eine vertragliche Klausel aus einer Einigung verbietet die Nutzung seines Namens und Äußeren in einem Film, wodurch entsprechende Szenen entfernt wurden.

Welche Auswirkung hatte die Entfernung dieser Szenen auf die Produktion?

Es wurden kostspielige Nachdrehs notwendig und die Handlung wurde stärker auf das Verhältnis zu Jacksons Vater ausgerichtet.

Ist ein Sequel geplant?

Der Regisseur deutete an, dass ein Sequel, das die späteren Jahre des Künstlers behandelt, aufgrund des Kassenerfolgs wahrscheinlich ist.